Überblick#

Cloud Security Posture Management beschreibt zentrale Prinzipien und Aufgaben der Informationssicherheit. Diese Zusammenfassung unterstützt Teams dabei, Cloud Security Posture Management aufzubauen, zu betreiben und fortlaufend zu verbessern.


Kernziele#

  • Gemeinsames Verständnis von Cloud Security Posture Management zwischen Security, Engineering und Führung schaffen.
  • Messbare Ziele für Cloud Security Posture Management definieren, die Risiko- und Resilienzkennzahlen unterstützen.
  • Onboarding-Hinweise dokumentieren, damit neue Teammitglieder Cloud Security Posture Management schnell anwenden können.

Umsetzungshinweise#

  • Verantwortlichkeiten, Datenquellen und abhängige Systeme für Cloud Security Posture Management benennen.
  • Minimale Prozesse, Tooling und Runbooks dokumentieren, die Cloud Security Posture Management wirksam halten.
  • Cloud Security Posture Management auf relevante Standards wie ISO/IEC 27001, NIST CSF oder CIS Controls abbilden.

Operative Signale#

  • Frühindikatoren: Signale, dass Cloud Security Posture Management leidet (z. B. Rückstau, laute Alerts, verfehlte SLAs).
  • Spätindikatoren: Auswirkungen, die zeigen, dass Cloud Security Posture Management versagt hat (z. B. Vorfälle, Audit-Feststellungen).
  • Feedback-Schleifen: Retrospektiven und Metrik-Reviews, die Cloud Security Posture Management kontinuierlich justieren.

Verwandte Praktiken#

  • Cloud Security Posture Management mit Verteidigungsstrategie, Bedrohungsmodellierung und Notfalltests verzahnen.
  • Updates zu Cloud Security Posture Management über kurze Briefings, Dashboards und interne FAQs teilen.
  • Verbesserungen in Cloud Security Posture Management mit Tabletop-Übungen koppeln, um Erwartungen zu validieren.