Überblick#

Least Privilege beschreibt zentrale Prinzipien und Aufgaben der Informationssicherheit. Diese Zusammenfassung unterstützt Teams dabei, Least Privilege aufzubauen, zu betreiben und fortlaufend zu verbessern.


Kernziele#

  • Gemeinsames Verständnis von Least Privilege zwischen Security, Engineering und Führung schaffen.
  • Messbare Ziele für Least Privilege definieren, die Risiko- und Resilienzkennzahlen unterstützen.
  • Onboarding-Hinweise dokumentieren, damit neue Teammitglieder Least Privilege schnell anwenden können.

Umsetzungshinweise#

  • Verantwortlichkeiten, Datenquellen und abhängige Systeme für Least Privilege benennen.
  • Minimale Prozesse, Tooling und Runbooks dokumentieren, die Least Privilege wirksam halten.
  • Least Privilege auf relevante Standards wie ISO/IEC 27001, NIST CSF oder CIS Controls abbilden.

Operative Signale#

  • Frühindikatoren: Signale, dass Least Privilege leidet (z. B. Rückstau, laute Alerts, verfehlte SLAs).
  • Spätindikatoren: Auswirkungen, die zeigen, dass Least Privilege versagt hat (z. B. Vorfälle, Audit-Feststellungen).
  • Feedback-Schleifen: Retrospektiven und Metrik-Reviews, die Least Privilege kontinuierlich justieren.

Verwandte Praktiken#

  • Least Privilege mit Verteidigungsstrategie, Bedrohungsmodellierung und Notfalltests verzahnen.
  • Updates zu Least Privilege über kurze Briefings, Dashboards und interne FAQs teilen.
  • Verbesserungen in Least Privilege mit Tabletop-Übungen koppeln, um Erwartungen zu validieren.